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Neubau Stand-Xpress

Werte Leserinnen und Leser

Je näher man sich dem Monat November näherte, umso grösser wurde die Arbeitslast beim Projekt und bei den Bergbahnen. Dies führte auch leider dazu, dass nicht mehr wöchentlich über die Baustelle berichtet werden konnte. Dazu kommt noch die Tatsache, dass die wesentlichen Arbeiten abgeschlossen sind und es nicht mehr so viel über die Baustelle zu berichten gab. Die unten stehenden Ausführungen sind die letzten des Bauberichtes über die 10er Stand-Xpress. Wir befinden uns in der Inbetriebnahme der Anlage und machen uns für die behördliche Abnahme in der Kalenderwoche 47 bereit. Wenn alles nach Plan und ohne Zwischenfälle weiterverläuft, sollten die neuen Stand-Xpress I & II ab dem 6. Dezember unsere treuen und alle neuen Gäste von Adelboden-Lenk bis zum Gipfel befördern können.

Talstation: Die Umgebungsarbeiten sind abgeschlossen. Auf der Nordseite wurde die Parkfläche sauber mit Koffer verdichtet, die neue Zufahrt für den Bus bis vor die Station, die Behinderte-Parkplätzen, der Vorplatz und die Anlieferungsfläche geteert. Der Innenausbau der Kasse ist bis auf wenige Details abgeschlossen, die neuen Toiletten auch. Die Zutrittsschranken wurden montiert und natürlich auch die Seilbahn fertig montiert. Die Garagierung funktioniert, alle Kabinen sind zusammengesetzt, beschriftet und nummeriert worden. Noch fehlen das Tor zwischen Seilbahn und Garage sowie das Rolltor bei der Anlieferung. Bis zum Saisonstart wird aber auch dies erledigt sein.
Strecke:  Die letzten Arbeiten bei der 1. Strecke, nämlich eine Brandschutzanlage bei 2 Scheunen, die direkt unter der Bahnlinie stehen, sind abgeschlossen. Die Strecke, Stützen, Rollenbatterien sind mehrmals kontrolliert worden, alles ist in Ordnung. Die Inbetriebsetzung der ersten Sektion erfolgte in der Kalenderwoche 44 und alles funktioniert wie gewünscht. Die nächsten Tests werden nach der Inbetriebnahme der 2. Sektion mit der Koppelung beider Anlage stattfinden. Die Strecke der 2. Sektion erlebt zur Zeit seine Inbetriebnahme mit den entsprechenden Feinarbeiten. Erste Gondeln sind schon ein paarmal gefahren.
Mittelstation: Bei der Mittelstation ist seit der Kalenderwoche 40 noch viel passiert. Die Montage der Seilbahn wurde beendet, die Garagierung wurde montiert, die Gondeln zusammengesetzt und in die Garage gebracht, das Dach mit einer spezielle Begrünungsmischung bedeckt, der Kran demontiert, die Umgebung fertig gestaltet, die Beschneiungsanlage fertiggestellt, die Schneeerzeuger positioniert, die neue Skibrücke ab der Piste Sonnenhang mit dem dazugehörenden Skiweg fertiggebaut (mittlerweile ist die Holzabdeckung auch schon da) und der Motor der Anlage machte seine ersten Drehungen. Im Moment läuft die Inbetriebnahme der Anlage und nächste Woche folgt das nächste Highlight, die Anlagen werden zum ersten Mal im gekoppelten Betrieb fahren.
Bergstation: Das Wesentliche auf dem Berg betrifft nicht mehr die Seilbahn selber, sondern der Bau der provisorischen Restaurantserweiterung neben der Standhütte. Innert 3 Wochen nach Erhalt der Baubewilligung wurde das Gebäude aufgestellt. Der Innenausbau läuft zur Zeit unter Hochdruck, denn wir müssen noch viel erledigen bevor uns der Schnee die Zufahrt auf den Metschstand versperrt. Die Seilbahn ist fertig, die Inbetriebnahme der Bergstation ist schon erfolgt und nun heisst es, die abschliessenden Einstellungen und Arbeiten bis zur Abnahme zu erledigen.

Die Lenk Bergbahnen bedanken sich bei allen Leserinnen und Lesern, welche über die Sommermonate diese Baustelle verfolgten. Wir setzten jetzt all unsere Kräfte in die Vorbereitung der Anlage für die Abnahme durch das Bundesamt für Verkehr sowie in die letzten Arbeiten rund um die Bahnen, damit wir für den geplanten und erhofften Saisonstart am 6. Dezember bereit sind. Wer das Ende der Geschichte kennen will, weiss was er oder sie diesen Winter zu tun hat. Eins kann man verraten, die 10er Stand-Xpress I + II halten was man von ihnen erwartet…
 
Lenk Bergbahnen
Nicolas Vauclair
Geschäftsführer und Gesamtprojektleiter

letzte Bildergalerie Stand-Xpress


KW 40:

Talstation: Die Vorarbeiten bei der neuen Zufahrt zur Talstation sind gemacht. Nun wird die Unterschicht für die Teerarbeit vorbereitet. Die Bushaltestelle wird für den Gast optimal, 10 Meter in gerader Linie und schon sitzt man in der Gondel. Die Parkplatzerweiterung (eigentlich der Ersatz für die, aufgrund des Neubaus verlorene Fläche) ist im Endspurt. Schicht um Schicht wird das Material aufgebaut damit man eine stabile Unterlage erhält. An der Garagierung wird weiter gearbeitet und aus Frankreich werden fleissig Gondeln geliefert.
Strecke: Die erste Sektion ist bereit. Sobald die Verkabelung in der Mitte soweit ist, wird die Anlage seine erste Runde mit dem E-Motor drehen, zuerst aber ohne Kabine. Bei der 2. Sektion fand der Spleiss statt. Beobachtet durch 2 Fernsehteam haben die Monteure das 4‘200m lange Seil in eine endlose Schleife verbunden. Harte Handarbeit mit grosser Präzision. Entlang der 2. Sektion sind noch die Fertigstellungsarbeiten im Gang. Bei trockener Witterung wird das Gelände so angelegt wie es vor dem Bau war. Sorgfältig wird die Humusschicht aufgetragen. Die Ansaat wird dann nächsten Frühling erfolgen.
Mittelstation: Was für eine Woche bei der Mittelstation. Nach dem Stahlbau wurde die gesamte Holzkonstruktion innert 6 Tagen aufgestellt und zusammengebaut. Eine Parforceleistung. Die Abdichtungfolie des Daches wurde ebenfalls schon verlegt und die Spengler arbeiten schon an den Dachrinnen. Auch die Umgebung nimmt langsam Form an. Dank des schönen und trockenen Wetters können diese Erdarbeiten unter optimalen Bedingungen stattfinden und es beeindruckt, wie man mit einem fast 40t schweren Bagger so genau arbeiten kann. Die Garagierungshalle kommt einem riesig vor (900m2) und die Akustik ist so gut, dass sich der eine oder andere Arbeiter zu einem „Jutz“ überreden lässt. Der letzte Kommandoraum konnte auch aufgestellt werden, so dass auch hier die Verkabelung weiter geht. Die Betonarbeiten bei der neuen Skibrücke sind fertig. Nun wird der Skiweg geformt.
Bergstation: Es passiert nicht mehr viel bei der Bergstation, welches mit Bildern dokumentiert werden könnte. Es werden unzählige Kabeln verlegt, dies aber im Inneren, der Schaltschrank im Kommandoraum ist bereit für die Montage. Vor der Station hat man die Vorbereitung für gewisse Teerarbeiten getroffen. Nun werden noch die Geländer um die Station montiert. Diese dienen der Sicherheit bis man in einer weiteren Bauetappe (2016?) die Gebäudehülle aus Holz und Glas baut. Auf alle Fälle lohnt es sich hier oben zu sein, wegen der Aussicht…

Bilder KW 40


KW 39:

Talstation: Die Gestaltung der neuen Zufahrt zur Talstation hat angefangen. Diese wird mit einer neuen Bushaltestelle vorgesehen. Gleichzeitig werden in der Nähe des Gebäudes, entlang der Garagierung, Parkplätze für Behinderte gemacht. Die neue Verkehrsführung wird sicher beim ersten Mal den einen oder anderen Stammgast überraschen, aber dank guter Beschilderung hoffen wir, dass jeder schnell zurechtkommt. Die Firmen Leitner und Sisag arbeiten an der Einstellung und Überprüfung der Systeme in der Talstation. Aufgrund der Arbeiten mit dem Seil der 2. Sektion, dass sehr personalintensiv ist, bleibt die Montage der Garagierung ein bisschen auf die Strecke.
Strecke: Bei der 1. Sektion wurde das Steinschlagnetz aufgestellt und von den Behörden abgenommen. Zur Sicherstellung des Mindestabstandes wurde bei der Abnahme sogar zum ersten Mal eine Gondel auf die Strecke bis zur Stütze 4 geschickt. Alles passt perfekt. Während die Verkabelung der Strecke weiterhin vorangetrieben wird, kam es letzte Woche zu einem weiteren „Highlight“. Das Seil der 2. Sektion wurde angeliefert und gezogen. Das 47to schwere Seil musste für die Fahrt zur Mittelstation auf 2 Bobinen (und 2 Lastwagen) verteilt werden. Verbunden mit einer Stahlstange fuhren die 2 Lastwagen den Berg hinauf. Bei der Brücke „innere Seitenbach“ musste der Konvoi getrennt werden, damit genügend Abstand vorhanden war um eine sichere Überfahrt zu garantieren. Der Rest der Fahrt wurde, dank den erfahrenen Fahrern, zu einer ganz normalen, zwar langsamen aber normalen, Fahrt. Insgesamt fuhren 90to (Seil + Lastwagen) in 90 Minuten 9 Kilometer. Das Seil konnte bis am Donnerstag Abend gezogen werden und wird nächste Woche gespleisst. Die Arbeiten bei der Beschneiungsanlage sind auch gut vorangekommen. Bis auf die Schächte bei der Mittelstation sind alle Arbeiten abgeschlossen. Die neue Trafostation wurde aufgestellt. Nun muss diese noch fertig verkabelt und aufgeschüttet werden. So verrückt wie es auch tönt, obwohl wir noch am bauen sind, stellt das Beschneiungsteam der LBB schon die ersten Schneerzeuger für die kommende Wintersaison auf.
Mittelstation: Das Stahlgerüst der Mittelstation steht und die ersten Holzelemente wurden bereits montiert. Die letzten Betonarbeiten (Zustiegsrampe, Perron und Fundament für den Kommandoraum) sind in Vorbereitung. Im Keller werden die Motoren gerichtet, die Lüftung installiert und Leistungsschränken mit den Antrieben verbunden. Die Umgebungsarbeiten haben angefangen. Die alte Scheune ist komplett abgerissen worden und die Arbeiten am neuen Skiweg (Verbindung der Piste Sonnenhang mit der Mittelstation) angefangen. Wir müssen von den guten Wetterbedingungen profitieren um die Erdarbeiten voranzutreiben.
Bergstation: Die Einstell- und Verkabelungsarbeiten sind im Gang. Auch ganz oben ist eine Kabine im Umlauf. Die Führungsschienen sind montiert, die Beschriftung angebracht. Hier wird man bei der Seilbahn in den kommenden Wochen kaum noch was merken. Im Untergeschoss sind die Plattenleger und Elektroinstallateure am Werk. Das ganze nimmt immer mehr Form an.

Bilder KW 39


KW 38:

Talstation: Wenn die meisten Arbeiten im Inneren der Anlage stattfinden ist es schwierig, diese mit Bilder aufzuzeigen. Die SISAG arbeitet weiter an der Verkabelung der Talstation, Leitner an der Feinjustierung der Anlage im Tal. Die Garagierung wird aufgebaut, die letzten Holzresten wurde gehäckselt und abtransportiert. Nun kann mit der Umgebungsgestaltung angefangen werden. Der Innenausbau der diversen Räume geht weiter. Gipsplatten werden fixiert, Elektroanschlüsse an der richtigen Stelle platziert und verkabelt.
Strecke: Auf der 1. Sektion werden die Stützen verkabelt, Überwachungseinrichtungen montiert und die selektive Stützenüberwachung verdrahtet. Das vorgeschriebene Steinschlagnetz bei der Stütze 4 wird aufgestellt. Auf der 2. Sektion arbeitet man voll Gas an der Vorbereitung für den Seilzug. Die Stützen und Rollenbatterien werden gerichtet und überprüft. Die Vorbereitung für den Spezialtransport (immerhin wiegt das Seil der 2. Sektion gut 47to.) sind auch im Gang. Die Arbeiten an der neuen Beschneiungsanlage nähern sich dem Ende zu. Die Schächte der neue Piste sind alle gesetzt, nun gilt es alle Spuren zu beseitigen. Hier und da müssen noch kleine Verbesserungen gemacht werden.
Mittelstation: Während die Verkabelung im Untergeschoss weitergeht, wurde mit voller Kraft an der Fertigstellung der Bodenplatte der Garagierungshalle und deren Brüstungen gearbeitet. Schon am Freitag konnte die Metallbaufirma erste Messungen durchführen, damit sie rechtzeitig mit dem Aufrichten beginnen kann. Die mechanischen Einrichtungen der Mittelstation sind zusammengebaut. Nun wird mit einer ersten Gondel die Antriebstation der 1. Sektion eingestellt, damit mit dem Dieselantrieb alsbald erste Probefahrten über die 1. Sektion durchgeführt werden können. Die alte Scheune oberhalb der Mittelstation wurde abgerissen, damit mit der Gestaltung der Piste zur Mittelstation begonnen werden kann. Mit den Arbeiten an der neuen Skibrücke zur Mittelstation (Rückführung aus der Piste Sonnenhang und Restaurant Snow Beach Lodge) konnte auch angefangen werden.
Bergstation: Die Station ist fertig montiert und für den Seilzug gerichtet worden. Als letztes Stück wurde das Umlenkrad platziert, die Untersicht montiert. Somit ist die mechanische Montage der Anlage hier oben fertig. Die Verkabelung und die Einstellarbeiten folgen dann im Oktober. Erfreulich ist auch, dass die Umgebungsarbeiten fertig sind. Die Fläche für die zukünftigen Pisten auf dem Metschstand sind humusiert. Ob der Ansaat noch diesen Herbst stattfindet?

Bilder KW 38



KW 37:
Eine ereignisreiche Woche liegt hinter uns.
Talstation: Der Innenausbau der Station schreitet voran. Fenster und Türrahmen wurden montiert, Gipserarbeiten angefangen. Die Brandschutzwände zwischen den Gebäuden und der Seilbahn haben einen Farbanstrich erhalten. Die letzte Kanalisationsarbeiten sind im Gang, anschliessend wird mit der Umgebungsgestaltung angefangen. Die Schalt- und Leistungsschränke wurden durch die SISAG geliefert und werden nun an ihre Bestimmungsorte aufgestellt und verkabelt. Die Stromversorgung wird durch die BKW vorbereitet, die nötigen Leitungen dafür in den Leerrohren gezogen.
Strecke: Das Seil der 1. Sektion wurde am Montag 8. September geliefert und am gleichen Abend zur Mittelstation transportiert. Am Dienstag 9. wurde es dann gezogen und für den Spleiss vorbereitet. Am Freitag 12. September wurde dann das Seil gespleisst. Präzisionsarbeit mit vielen Handarbeit. Die 2. Sektion wird auf den Seilzug vorbereitet. Eine Unmenge an Schrauben müssen montiert, kontrolliert und gezogen werden. Das Material für den Seilzug entlang der Strecke positioniert. Im Gelände sind die letzten Meter der Beschneiungsanlage für die neue Piste im Boden. Hier und da sind noch einzelne Grabarbeiten nötig, damit die Anlage auf dem kommenden Winter bereit ist. Die ersten Gondeln wurden geliefert. Sie werden für die Einstellung der Stationen gebraucht.
Mittelstation: Im Untergeschoss werden die Leistungsschränke beider Sektion positioniert und verkabelt. Einige Kilometer an Kabeln müssen noch verlegt werden. Im Erdgeschoss sind die ersten 2 Etappen der Bodenplatte der Garagierungshalle betoniert worden. Die Brüstung wird parallel dazu gemacht, die Fundamente für den Kommandoraum und die Garagierungsschiene worden auch gegossen. Die Grobarbeiten bei der Seilbahnstation sind ebenfalls abgeschlossen. Nun sind die Einstellarbeiten im Gang, damit alle Anlageteile aufeinander abgestimmt sind.
Bergstation: Bis auf das Umlenkrad und den Untersichtschutz ist die Bahn montiert. Nun folgen die Vorbereitung für den Seilzug und die Verkabelung der Anlage. Der Lift zwischen EG und UG wurde montiert, Die Umgebungsarbeiten sind hier schon voll im  Gang.

Bilder KW 37


KW 36:
Aufgrund eines kleinen (Un-)Falls mit Schadenfolge für den Fotoapparat konnten letzte Woche nur wenige Bilder gemacht werden. Hier in Worten, jedoch wie immer die wichtigsten Ereignisse der Woche zusammengefasst.
Talstation: Die SISAG verkabelt zur Zeit die Anlage im Tal. Bei der Anzahl Kabel ist genaues Arbeiten gefragt, damit die gesamte Steuerung richtig funktioniert. Bei der Hausinstallation ist der Hauptverteiler geliefert worden und wird alsbald durch die zuständigen Monteure installiert. Die Umgebungsarbeiten beginnen, damit die Zufahrt zur Bahn, die neue Bushaltestelle und die Parkplätze für den Winter fertiggestellt werden. Kasse, Nebenräume und WC-Anlage sind für den Einbau des Unterlagsbodens bereit. Der Innenausbau schreitet gut voran. Die Scheiben bei der Halle wurden montiert so dass ein grosser Teile der Gerüste demontiert werden konnten.
Strecke: Die Masten und Rollenbatterien der 1. Sektion sind alle gerichtet, das Vorseil gezogen worden. Nun ist alles bereit für den Seilzug, der am Dienstag, 9. September beginnen wird. Die Arbeiten bei der 2. Sektion werden dann im Anschluss aufgenommen.
Mittelstation: Die Antriebe sind montiert, die Haushauptverteilung wurde positioniert. Die Leistungsräume wurden gestrichen (Schutz gegen Staub der Elektroinstallationen) und sind für die Lieferung der Leistungsschränke bereit. Der Rohbau der Seilbahn ist fertig, nur einzelne Dachelemente fehlen noch. Die letzten Wände im UG unter der Garagierungshalle werden gefertigt und die erste Etappe der Bodenplatte (insgesamt 250m3 Beton für die gesamte Bodenplatte) ist auch bereit. Die Abbrucharbeiten der alten Scheune haben ebenfalls angefangen.
Bergstation: Die schweren und grossen Teile der Seilbahn sind montiert. Nun kommen dann die Dachelemente und die Montage der kleineren Teile. Einzig die Umlenkscheibe (Sonderanfertigung mit 5.3m Durchmesser) fehlt. Das „kleine“ Teil lässt noch auf sich warten. Die Umgebungsarbeiten um die Bergstation haben angefangen. Im Inneren sind die Räumlichkeit auch für das Giessen des Unterlagsbodens bereit. Türrahmen wurden auch schon montiert.
 
Mittlerweile ist auch der Fotoapparat wieder einsatzbereit, was auf viele schöne Bilder für den Bericht der KW 37 hoffen lässt….

Bilder KW 36
 
KW 35/2:
Talstation: Nun sind die Elektro- und Sanitärinstallationen im Inneren der Gebäude im Gang. Am Freitag 29. August wurde der Kommandoraum für die Talstation geliefert und direkt am richtigen Ort aufgestellt. Nun kann die SISAG mit der Elektroinstallation der Seilbahn anfangen. Das Seil wird nächste Woche geliefert und ab KW 37 gezogen, die ersten Kabinenelemente (Klemmen & Gehänge) sind eingetroffen. Für die Einstellung der Station fehlen noch ein Paar Kabinen. Diese sollen bald aus Frankreich eintreffen.
Strecke: Die Strecke steht (siehe Bericht KW 35/1). Die restlichen 15 Stützen wurden an einem einzigen Tag montiert. Nun sind die Monteure an der Richtarbeit der einzelnen Masten dran, damit termingerecht das Seil gezogen werden kann. Die Doppelstütze (5&6) der ersten Sektion ist imposant, die Stütze 7 der 2. Sektion mit 22.45m Höhe die grösste.
Mittelstation: Bei der Mittelstation sind alle schweren Teile der Seilbahn montiert (Antriebsscheiben, Umlaufelemente, Träger). Nun geht die Arbeit weiter mit dem Dach und den etlichen Teilen, die noch für die Seilbahn notwendig sind. Im Untergeschoss wird eifrig an der Antriebseinheit gearbeitet. Motor, Getriebe und Antriebswelle der 1. Sektion sind aufgestellt, nun folgt die 2. Sektion. Die Baumeisterarbeiten im Bereich der Garagierungshalle sind im Gang. Man kämpft weiterhin mit dem Wetter, aber kommt trotzdem vorwärts. Die Kommandoräume der Mittelstation sind ebenfalls eingetroffen. Bis zur Montage bleiben sie bei der Talstation auf dem Parkplatz gelagert.
Bergstation: Wie bei der Talstation haben hier auch die Installationsarbeiten im Untergeschoss angefangen. Elektriker und sanitäre Monteure sind am Werk. Der Kommandoraum wurde am Freitag 29. August direkt auf den Berg transportiert und aufgestellt. Der Kran muss an seine Limite gehen aber alles hat perfekt geklappt. Ein grosser Dank an André S. und sein Team. Die Seilbahnteile sind im Tal bereit und werden ab den 1. September hochtransportiert und montiert.

Bilder KW 35

 
KW 35/1:
Die 22 Meter hohen Stützen sind montiert!

Die Bauarbeiten für die neue 10er-Gondelbahn Stand-X-Press Rothenbach-Metsch-Metschstand laufen planmässig. In einer spektakulären Aktion wurden heute die Stützen mit dem grössten Lastentransporthelikopter der Schweiz aufgestellt.
Die bis zu vier Tonnen schweren Einzelelemente wurden jeweils von der Talstation Rothenbach bis zum Bestimmungsort geflogen und dort direkt zusammengesetzt. Sehr spektakulär war die Montage der zwei längsten Stützen der neuen Seilbahn: Diese haben eine Gesamthöhe von 22 Metern. Ebenso herausfordernd war das Aufstellen der 4. Stütze im Wald mit einer Neigung von 49 Grad.
„Die Bauarbeiten für die neue Gondelbahn verliefen nach dem Spatenstich Mitte Mai trotz schlechten Wetterbedingungen planmässig“, sagte Nicolas Vauclair, Geschäftsführer der Lenk Bergbahnen. Die Talstation ist im Rohbau fertig, nun beginnt der Innenausbau. Bei der Mittelstation wird momentan die Seilbahnanlage eingebaut und bei der Bergstation sind die Betonarbeiten für den weiteren Bau abgeschlossen. Beendet sind ebenfalls die Grabarbeiten für die Leitungen der Bahn. „Darüber sind wir besonders froh, denn der Abschnitt durch den steilen Waldabschnitt war besonders herausfordernd“, ergänzte Vauclair.
Eröffnung im Dezember 2014
Läuft alles weiterhin planmässig, so wird die neue 10-er-Gondelbahn pünktlich zur Saisoneröffnung Mitte Dezember 2014 den Betrieb aufnehmen können. Die neue Bahn ersetzt die alte Luftseilbahn Metsch und die 4-er Sesselbahn Metschberg und wird in rund 10 Minuten direkt von der Talstation Rothenbach auf den Metschstand auf 2100 Meter über Meer führen. Insgesamt kostet der Bau 25 Millionen Franken.

Bilder Stützenflug

KW 34:
Talstation: Der Baumeister hat die letzten Arbeiten erledigt und angefangen Kräne, Material und Container abzutransportieren. Nun folgt eine Zeit mit wenig sichtbaren Arbeiten, da diese mehrheitlich im Inneren der Station stattfinden. Die Elektroinstallateure und die Sanitärfirma sind an der Reihe und die letzte Arbeiten am Dach wurden abgeschlossen. Um die Station wurde viel aufgeräumt, damit am Montag 25. August beim Helitransport der Stützen keine Objekte durch die Luft wirbeln.
Strecke: sämtliche Kontrollen bei den Fundamenten wurden durchgeführt, alles ist für das Aufstellen der Stützen bereit. Die Netzwerk- und Stützenüberwachungskabel der 1. Sektion sind eingezogen. Die Waldschneise wurde noch leicht korrigiert, das Holz am Samstag 23. August ins Tal geflogen. Alle warten gespannt auf den Einsatztag vom KAMOV.
Mittelstation: Die Montagearbeiten der Seilbahn haben hier auch angefangen. Langsam erkennt man die Dimension der Station. Beide Antriebräder sind montiert, die Förderer der 1. Sektion sind fertig. Die Betonarbeiten der Garagierungshalle schreiten voran, zwischen 2 Regengüssen wird das Maximum gemacht um den Terminplan einzuhalten.
Bergstation: Die Baumeisterarbeiten der Bergstation sind fertig. Bis auf die Umlenkscheibe ist das gesamte Material für die Bergstation geliefert worden. Der Montage beginnt in der KW 36.

Bilder KW 34

KW 33:
Die Arbeiten schreiten weiterhin voran. Die grösste Veränderung ist bei der Talstation sichtbar. Von der Strecke wird es bis zum Flugtermin der Stützen nicht mehr viel zu berichten geben.
 
Talstation: Der Rohbau bei der Talstation ist so zu sagen fertig. Einzig ein Stück Treppe und der Boden für den Kommandoraum müssen noch betoniert werden. Die Seilbahn ist bis auf die Garagierungsschlaufe in der Halle fertig montiert. Der Rohbau der Nebengebäude (Kasse, WC, Halle) ist fertig, nun werden die Dächer abgedichtet und die Innenausbauarbeiten vorbereitet. Die Tiefbauarbeiten um die Station sind ebenfalls weit fortgeschritten. Einzig die Abwasserkanalisation ist noch nicht im Boden. Diese Arbeiten sind für den Herbst zusammen mit der Fertigstellung der Umgebung (Parkplatz, Strasse, neue Bushaltestelleund Zugang zur Seilbahn) terminiert.
Strecke: Die Strecke wurde für den Flugtermin vorbereitet. Alle Fundamente sind bereit, die letzten Leerrohre entlang der Strecke verlegt. Nebst demAufstellen der Masten wird esauf derStrecke nicht mehr viele sichtbare Arbeiten geben. Die Verkabelung (ungefähr 20km Kabel werden eingezogen) erfolgt unterirdisch und die Montagearbeiten auf denStützen selber sind Feinarbeiten,die für den nicht „Seilbahnspezialist“ kaum wahrnehmbar sind.
Mittelstation: Zwischen zweiRegengüssenkonnte die Montagestrasse für die 2. Sektion um das Gebäude errichtet werden. Ohne diese befahrbare provisorische Strasse wäre an eine Montage der Anlage nicht zu denken. Überall um die Station liegen Stationselemente, die nunauf ihre Montage warten. Beeindruckende Masse haben sowohl die Antriebswellen als auch die Antriebsscheiben. Die Betonarbeiten an der Garagierungshalle schreiten voran - so gut wie es die Witterung erlaubt.
Bergstation: Die Perrondecke ist fertig, der Liftschacht hochgezogen. Noch ein paar Tage und die Baumeisterabreiten sind hier auch abgeschlossen. An eine Auffüllung um die Station ist momentan nicht zu denken. Zu nass ist der Boden und das einzubauende Material. Dafür wurde der Grundrahmen der Seilbahn aufgerichtet,somit sind wir auch hier bereit, sobald die Umlaufelemente eintreffen, diese zu montieren. DieMontageteamsder Firmen Reber und Bircher werden in den kommenden Wochen gefordert sein, um alles termingerecht fertigzustellen. Die Sonne zeigte sich endlich wieder länger als ein paar Stunden, hoffen wir dass dies noch länger so bleibt…

Bilder KW 33

 
KW 32:
Zwei Sachen erweisen sich zur Zeit auf der Baustelle als Konstante: das Wetter, dass weiterhin von vielen Regenfällen geprägt ist und die unglaubliche Leistung aller am Bau Beteiligten, welche trotz miesen Wetter weiterhin eine super Leistung erbringen.

Talstation: Nun ist die Talstation der Seilbahn fast vollständig aufgebaut. Einzelne Elemente Richtung Garagierung fehlen noch. Zur Zeit werden Dachabdeckung und Untersicht gebaut. Bald sieht man von dieser ganzen Technik nur noch die Hülle. Das Aufrichten der Holzelemente hat begonnen. Die neuen Kassen mit Personalräume stehen und werden abgedichtet, die Holzelemente für das Dach der Garagierungshalle sind positioniert worden. Die Rohranlagen sind im Boden und werden zugedeckt.
1. Sektion: Die Bewehrung der Stütze 4 wurde eingelegt und der Beton (insgesamt brauchte es für diese Stütze 118 t!) eingebaut. Die Füllarbeiten haben begonnen und Anfang KW 33 werden noch der 2. Stützenfuss (die Stütze 4 bekommt eine talseitige Abstützung) und die Niederziehfundamente fertig gestellt. Nun sind alle Fundamente rechtzeitig betoniert worden. Im Tal liegt das ganze Material bereit, so dass wie geplant vor Ende August die Masten und Stützenjoche und Rollenbatterie geflogen werden können. Die Fertigstellungarbeiten bei den Stützen 5 bis 8 warten auf besseres Wetter. Die Rohrleitung für die Streckenüberwachung und die Kommunikation ist ebenfalls fertig.
Mittelstation: Die Elemente der Mittelstation wurden geliefert. Beeindruckend ist das Getriebe der 2. Sektion. Ca. 2 Meter gross und über 7t schwer, hoffen wir dass wir ihn nie demontieren werden! Die Aufbauarbeiten bei der Trafostation sind auf gutem Weg, die Bahnausfahrt wurde aufgefüllt, die Nottreppe und die erste Wandetappe des UG unter der Garagierungshalle betoniert.
2. Sektion: Stützen 1 & 2 wurden aufgestellt. Die übrigen werden geflogen. Auch hier ist alles für den grossen Tag bereit.
Bergstation: Die erste Hälfte der Perrondecke ist fertig, die zweite bereit für das betonieren. Der Lastwagenkran für die Montage der Seilbahn steht bereit und wartet auf seinen Einsatz. Die Landschaft wird sich hier in den nächsten Wochen mit dem Aufbau der Station noch ändern…

Bilder KW 32


KW 31:
Wenig Sonne, viele Feuchte und jeden Tag Regen. Die Baustellenarbeiter kämpfen mit dem Wetter und geben ihr Bestes damit es vorwärts geht. Zum Glück haben die heftigen Gewitter vom 1. August keine Schäden angerichtet.

Talstation: Nun sieht man endlich was für eine Bahn hier gebaut wird. Der Rohbau der Seilbahn ist erfolgt, die ersten Dachelemente sind montiert. Der Stahlbau der Garagierungshalle ist abgeschlossen, die Holzwandelemente liegen zur Montage bereit. Um die Station werden die notwendigen Rohranlagen verlegt (Strom, Wasser, Abwasser, Netzwerk). Die Trafostation der BKW wurde aufgestellt. Das gerodete Holz wurde vollständig verarbeitet und wartet nun auf dem Abtransport.
1. Sektion: Der Aushub von der Stütze 4 konnte ausgeführt werden und am Dienstag 29. Juli wurde sofort nach der Überprüfung durch den Bauingenieur und den Geologen der Magerbeton eingeflogen. Mit grossem Einsatz konnte dann die Bewehrung des Fundamentes verlegt und die erste Etappe betoniert werden. Wenn der Plan eingehalten werden kann, ist diese Stütze (die letzte!) bis Ende KW 32 auch fertig betoniert. Die Grabarbeiten durch den steilen Gyger sind gemacht und die Leitungen bis zu den Stützen 5&6 verlegt. Noch 100 Meter und die 1. Sektion ist fertig. Die Stützen 5&6 und 7&8 wurden hinterfüllt und sind nun bereit.
Mittelstation: Die Auffüllarbeiten um die Station sind seit einigen Tagen auf Pause. Es ist einfach zu nass und man kann nicht arbeiten. Der Hintersteher der Antriebstation 1. Sektion wurde betoniert, jener der 2. Sektion ist in Vorbereitung. Die Streifenfundamente für die Perrondecke talfahrtseitig sind gemacht. Sobald das Material einigermassen trocken wird, kann hier eingefüllt und weiter gearbeitet werden. Die Montagearbeiten in der Trafostation haben nun begonnen.
2. Sektion: Bis zur Stütze 11 sind alle Leitungen im Boden und die Stützenfundamente hinterfüllt und bereit für die Stützenmontage. Die Stütze 11 wurde betoniert und wird nächste Woche fertig gestellt. Die Leitungen müssen noch bis zur Stütze 12 weitergezogen werden. Dann müssen die Maschinen noch den Abschnitt von der Stütze 2 zur Stütze 3 graben, damit auch hier die Anlage bereit ist. Mittlerweile haben auch bei der 2. Sektion die notwendigen Rodungsarbeiten begonnen.
Bergstation: Die Vorbereitungsarbeiten für die letzte Betonetappe (Perrondecke) laufen auf Hochtouren. Ziel ist, diese Decke bis Ende KW 32 zu betonieren. Die ersten Teile der Seilbahn wurden transportiert, die Montage kann auch hier bald beginnen.

Bilder KW 31


KW 30:
Leider war die Schönwetterperiode nur ein kurzes Intermezzo. Der Regen diktiert die Baufortschritte. Mit grossen Einsatz kämpfen die Unternehmungen um im Zeitplan zu bleiben.

Talstation: Die Montage der Anlage hat begonnen. Die Tragstruktur und die Förderelemente sind montiert worden, das Umlenkrad wurde in Position gebracht. Die Gondelbahn nimmt Form an. Die Vorbereitungsarbeiten für die letzte Bodenplatte sind im Gang, es braucht aber schönes Wetter um diese zu giessen. Um die Station werden die notwendige Rohranlage ins Erdreich verlegt.
1. Sektion: Die Holzverarbeitung bei der Talstation schreitet sehr gut voran. Bis am Samstag Abend wurde das Holz entastet, aussortiert und gelagert. Nun soll der Umschlagplatz noch von den letzten Ästen befreit werden, damit das Streckenmaterial für die Helimontage vorbereitet werden kann. Der definitive Flugtermin ist noch nicht bekannt. Die Stützen 5 & 6 sind fertig betoniert und die Menzi Muck haben ihre Arbeiten bis zur Stütze 4 erledigt. Die eine Maschine wird nächste Woche den Aushub machen, die andere arbeitet sich im steilen Gelände mit den Versorgungsleitungen bis zur Mittelstation weiter.
Mittelstation: Die Betondecke der Kabinenumlauf wurde gegossen. Die Fundamente des talseitigen Einstieges auch. Im Ausfahrtbereit arbeitet man an den Niederziehfundamente und an der Mauer des Notausganges aus dem Motorraum der 2. Sektion. Die Motoren wurden geliefert und ins Trockene gelagert und abgedeckt. Die Fundationsarbeiten vom UG der Garagierungshalle sind auf gutem Weg. Im Traforaum sind die Monteure schon an der Arbeit.
2. Sektion: Die Stütze 10 ist betoniert, die 11 folgt noch. Die Leitungsarbeiten haben die letzte Hürde Richtung Metschstand in Angriff genommen, nachher wird es (aus Sicht eines Menzi Muck Fahrer) sehr flach.
Bergstation: Der Kabinenumlauf ist betoniert. Die Wände zum Perron sind in der letzten Etappe. Jetzt gibt es noch eine grosse Betondecke zu machen und die Betonarbeiten sind fertig. Vorher muss aber hinterfüllt werden und die Wetterprognose sind dafür nicht gut. Die Leitungen um die Station sind verlegt worden, so dass nur noch aufgefüllt werden muss.

Bilder KW 30
Bilder Holzverarbeitung Parkplatz Rothenbach



KW 29:
Mit dem schönen Wetter schreiten die Arbeiten sofort schneller voran. Die KW 29 war intensiv und mit der Rodung der Waldschneise und dem Ausfliegen des Holzes ist ein erstes Highlight über die Bühne gegangen.
 
Talstation: Die Betonplatte des Warenumschlages im Tal und die Wände des Gästebereiches konnten betoniert werden. Nun wird hinterfüllt um die Decken im Bereich Kasse & Einstieg ebenfalls betonieren zu können. Ein grosser Teil der Seilbahneinrichtung für die Talstation wurde geliefert. Ab Montag 21. Juli wird die Montage in Angriff genommen.
1. Sektion: Stützen 1 bis 3 sind montiert worden, samt Rollenbatterie. Die Vormontage der Stützen 4 bis 8 ist erfolgt und das Material ist flugbereit. Der Wald wurde gerodet und die ca. 700m3 Holz liegen nun auf dem Parkplatz und werden in den kommenden Tagen verarbeitet. Einzelne Hecke müssen für die Seilbahn noch Platz machen, diese Arbeiten werden aber später ausgeführt. Die Grabarbeiten für die Versorgungsleitung schreiten voran, die Maschinen sind unterhalb des Waldes. Die Stütze 6 ist betoniert worden, Stütze 5 folgt. Anspruchsvoll werden die Arbeiten bei der Stütze 4. Der Aushub sollte diese Woche beginnen.
Mittelstation: Die Wände der Maschinen- und Leistungsräume sind fertig. Die Vorbereitungsarbeiten für die Decke zwischen den hinteren Steher sind voll im Gang. Dank Sonne und Wärme konnte das nötige Material eingebaut und der Magerbeton gegossen werden. Der Ausfahrtsteher ist bereit für das Betonieren, die ersten Bodenetappen für die Räumlichkeit unter der Garagierungshalle ebenfalls. Der Sockel für die Antriebseinheit der 2 Sektion ist auch schon fertig.
2. Sektion: Die Stützen 8 & 9 sind fertig betoniert worden. Der Aushub bei 10 & 11 ist erfolgt und die Magerbetonschicht eingebaut worden. Bis Ende KW 31 sollten somit gemäss Terminplan sämtliche Fundamente der 2. Sektion fertig werden. Die Arbeiten bei den Leitungen sind auch ein Stück vorangekommen. Die Baumaschinen sind auf Höhe Stütze 9 und sollten bei entsprechenden Wetterbedingungen auch in ca. 2 Woche bei der Bergstation ankommen. Das Material für die Vormontage der Stützenjoche ist geliefert worden. Ein Teil der Stützen auch. Die Spannung bis zum Flugtermin steigt langsam.
Bergstation: Die Maurerarbeiten im UG sind fertig, nun kann die Schalung für die Decke aufgebaut werden. Auf der Nordseite muss noch um die Fundamente hinterfüllt werden. Die Aufschüttung auf der Südseite konnte vorangetrieben werden. Es braucht aber noch einiges an Material bis die Endquote erreicht wird.

Bilder KW 29
Bilder Rodung


KW 27 und 28:
Die Arbeiten schreiten aufgrund des Dauerregens seit über eine Woche nur langsam voran. Leider konnten geplante Erdarbeiten nicht wie gewünscht ausgeführt werden, was zu Verspätung von einzelnen Bauabschnitten führte. Nun hoffen wir auf schönes Wetter, damit die verlorene Zeit wieder gut gemacht werden kann. Trotz den miesen Arbeitsbedingungen haben alle am Bau Beteiligten alles Mögliche gemacht um so wenig Zeit wie möglich zu verlieren.
Talstation: Die Betonarbeiten für die Wände der Garagierungshalle sind fertig und die letzte Betonplatte ist für das Betonieren bereit. Nun wird für diese Etappe auf schöne Tage gewartet. Parallel dazu entstehen die Fundamente für den Kassen- und Personalbereich sowie für den Gondelumlauf. Der Parkplatz Nord wurde eingekoffert und dient in den nächsten Wochen als Umschlagplatz für Helitransport.
1. Sektion: Stütze 1 bis 3, 7 und 8 sind fertig betoniert. Die Betonarbeiten bei der Doppelstütze 5und 6 warten auf trockenes Wetter. Auf dem Parkplatz im Tal sind die Stütze 1 bis 8 inklusiv Rollenbatterien geliefert worden. Die Stützenjoche werden zusammengesetzt und für den Helitransport vorbereitet. Am Dienstag 15. Juli darf mit der Waldrodung angefangen werden. Die Grabarbeiten von der Talstation zur Mittelstation haben ebenfalls angefangen.
Mittelstation: Die Wände der Maschinen- und Leistungsräume konnten trotz Schlechtwetter betoniert werden. Eine letzte Etappe braucht es noch. Die Decke über den Antriebsraum der 1. Sektion konnte ebenfalls betoniert werden. Die Baumaschinen warten auf trockenes Wetter um die Hinterfüllung fortzusetzen. Erst dann kann mit weiteren Deckenetappen weitergearbeitet werden. Die Fundamente für die Räume unter der Garagierung konnten auch betoniert werden. Sobald es das Wetter ermöglicht, wird mit den Umgebungsarbeiten angefangen.
2. Sektion: Stütze 1 bis 7 und 12 sind fertig betoniert, wo nötig werden nun die Niederziehfundamente vorbereitet. Die Stütze 8 ist zum Betonieren bereit, bei der Stütze 9 konnte die Bodenplatte betoniert werden. Bei den letzten 2, Stütze 10 & 11, wartet man auf Schönwetter um den Aushub anzufangen. Die Erdarbeiten für die Leitungen werden nach einigen Tagen Pause weitergeführt. Die Maschinen graben nun Richtung Stütze 9 weiter.
Bergstation: Die Bodendecke im UG sowie einige Wände stehen bereit. Nun braucht es noch einige Etappen bis man mit der Decke EG weiterfahren kann. Die Erdarbeiten sind im Stillstand bis der Boden wieder trocken ist und Material aus der Mittelstation geliefert werden kann.

Bilder KW 27 und 28


KW 26:
Talstation: Die letzten Wandetappen der Halle sind in Vorbereitung, die Auffüllung auf gutem Weg. Die erste Hälfte der nötigen Leerrohre ist im Boden, die zweite wird nun folgen. Der Hintersteher der Seilbahn ist fertig betoniert, nun wird mit den Auffüllarbeiten begonnen. Die Erdarbeiten bei der Parkfläche Nord (neu wird diese befestigt) haben mit dem Abtrag der Humusschicht angefangen.
1. Sektion: Stütze 1 ist fertig und schon teilweise aufgefüllt. Stütze 2 wurde fertig betoniert und Stütze 3 ist für die letzte Betonetappe bereit. Stützen 7 & 8 sind fertig und warten nun auf die Auffüllung.
Mittelstation: Die alte Talstation der Milkabahn ist komplett abgebrochen worden, die Betonelemente rückgebaut und das Gelände wieder aufgefüllt. Von der Seilbahn keine Spur mehr. Bei der Mittelstation ist die erste Etappe beider Hintersteher (1. & 2. Sektion) und des Mittelstehers gemacht worden, die erste Wandetappe und der Motor- und Getriebesockel der ersten Sektion sind ebenfalls betoniert worden. Nun werden weitere Wandetappen und der Sockel für die Antriebseinheit der 2. Sektion vorbereitet. Die Magerbetonfläche für die Räumlichkeit unter der Garagierungshalle ist ebenfalls abgeschlossen.
2. Sektion: Stütze 1 ist fertig betoniert, bei der Stütze 2 ist die Bodenplatte fertig. Stütze 7 wurde aufgefüllt, der Aushub bei 8 & 9 ausgeführt. Ganz oben ist die 12 auch fertig und aufgefüllt. Die Schlussarbeiten werden mit den Umgebungsarbeiten der Bergstation dort gemacht. Nun arbeitet sich die Maschine im Gelände zwischen Stütze 7 & 8 um die nötigen Leitungen (inkl. Beschneiungsrohre) ins Erdreich zu verlegen.
Bergstation: Vorder- und Hintersteher sind fertig, die Fundationen für die Betriebsräume im UG der Station ebenfalls. Nun wird die Betondecke UG vorbereitet. Die Streifenfundamente für die Perrondecke sind auch auf gutem Weg. Die Auffüllung südlich der Bergstation ist zu 80% erledigt und die Terrainkorrektur zwischen der Bergstation 6er Sesselbahn und 10er Stand-Xpress mehrheitlich abgeschlossen, nur der Bereich um die neue Bergstation kann noch nicht fertiggestellt werden.

Bilder KW 26


KW 25:

Talstation: Die Auffüllung der Halle geht weiter. Im Bereich Warenlieferung und Sanitäre Einrichtungen werden die nötigen Leerrohre verlegt. Der Betonsockel der Station ist betoniert, der Vordersteher und die erste Etappe des Hinterstehers sind bereit fürs betonieren.
1. Sektion: Bodenplatte Stütze 1 ist betoniert, die Schalungsarbeiten sind im Gang. Stütze 2 kommt als nächste. Die gemeinsame Betonplatte der Stützen 7 & 8 ist fertig. Stütze 7 ist fürs Betonieren bereit.
Mittelstation: Die Arbeiten bei der Bodenplatte schreiten voran. Die erste Betonetappe der Hintersteher beider Sektionen sowie der Mittelsteher sind gemacht worden. Nun wird an den Wände der Motoren- und Leistungsräume gearbeitet. Der Aushub der Räumlichkeit unter der Garagierung der 2. Sektion ist abgeschlossen. Das Material wurde direkt zur ehemaligen Talstation der Milkabahn geführt und dort eingebaut. Alle Spuren der alte Bahn sind hier verschwunden.
2. Sektion: Die Leitungen zwischen Stütze 4 und 7 sind verlegt und werden zugedeckt. Stütze 6 ist fertig und hinterfüllt. Die Umgebung schon wieder sauber gemacht. Stütze 7 ist bereit fürs betonieren und die Bodenplatte vom 12 ist auch betoniert worden.
Bergstation: Die Pistengestaltung zwischen Restaurant, Bergstation Stand-Xpress und Bergstation 6er Metschstand sind zum grossten Teil abgeschlossen. Nun sollen diverse Leitungen wieder im Boden verlegt werden bevor es mit den Erdverschiebungen weitergeht. Vordersteher und die erste Etappe Hintersteher sind fertig. Nun werden die diverse Einzelfundamente betoniert. Anschliessen wird hinterfüllt und verdichtet um die Bodenplatte UG vorzubereiten.

Bilder KW 25


KW 24:
Talstation: Der Aushub bei der Talstation ist abgeschlossen. Die Schalung für die Betonplatte steht, Eisen wurde verlegt. Nun kann der Beton eingebaut werden. Bei der Garagierungshalle wird der Bereich der Anlieferung betoniert. Der Boden der Halle wird schon mit Material gefüllt und verdichtet.
1. Sektion: Der Aushub der Stützen 1 bis 3 ist fertig. Vorbereitungsabreiten für die Schalung der Platte Stütze 1 sind im Gang. Aushub und Bodenvorbereitung für Stütze 7 & 8 sind ebenfalls abgeschlossen. Die Sockel werden nun betoniert.
Mittelstation: Der zweite Teil der Bodenplatte ist betoniert. Erneut eine Etappe mit nicht weniger als 55 m3 Beton und fast 10 Tonnen Stahl wurden hier verbaut. Der Motorraum 1. Sektion wird für die Verlegung der Eisenteile vorbereitet.
2. Sektion: Bodenplatte Stütze 1 wurde betoniert. Während bei der Stütze 6 Beton geflogen wird und die Streckenleitungen ins Erdreich verlegt werden wird bei der Stütze 4 der Oberboden wieder angelegt und die Umgebung fertiggestellt. Die Hecken unter der Bahnlinie werden gefällt. Der Aushub bei der Stütze 7 ist fertig und die Schalungsarbeiten bei der 12 sind im Gang.
Bergstation: Die erste Etappe der Bodenplatte ist betoniert. Nun werden die 2. Etappe und der Vordersteher vorbereitet. Hier gibt es auch viel Eisen zu verlegen. Die Magerbetonfläche für die diversen Einzelfundamente der Bergstation sind vorbereitet. Die Erdverschiebungen haben auch begonnen. Zwischen den Bergstation der neuen Gondelbahn und dem 6er Metschstand wird das Gelände angepasst. Der Bereich südlich der Bergstation wird aufgeschüttet.

Bilder KW 24


KW 23:

Talstation: Die Fundamentarbeiten der Garagierungshalle schreiten gut voran. Der Aushub für die Seilbahnstation und der nötige Materialersatz inklusiv Verdichtung ist abgeschlossen. Nun können die Betonarbeiten für die Fundamente, Steher und Abspanner anfangen.
1. Sektion: Der Aushub der Stütze 1 bis 3 bei der Talstation ist im Gang. Stütze 7&8, bei der Mittelstation, folgen. Die übrigen Stütze müssen noch warten.
Mittelstation: Der erste Teil der Bodenplatte ist betoniert. Nicht weniger als 55 m3 Beton und fast 10 Tonnen Stahl wurden hier verbaut und es ist nur der Anfang. Die Decke der Trafostation und die 2. Etappe der Bodenplatte werden vorbereitet. Als nächstes wird mit dem Aushub der Räumlichkeiten unter der Garagierungshalle angefangen.
2. Sektion: Aushub von Stütze 1 & 2 bei der Mittelstation ist fertig. Die ersten Eisenteile von Stütze 1 werden verlegt. Bei der Stütze 5 fehlen nur noch die Niederziehfundamente. Bodenplatte der Stütze 6 ist fertig, nun wird der Sockel vorbereitet. Aushub Stütze 12 bei der Bergstation ist fertig. Die Grab- und Verlegarbeiten der Leitungen werden nächste Woche anfangen.
Bergstation: Dank gute Bedingungen konnte der Aushub innert 4 Tage erledigt werden. Die Arbeiter arbeiten schon an der Bodenplatte des Vordersteher. Am Dienstag 10.6. sollen hier 45 m3 Beton gegossen werden.

Bilder KW 23


KW 22:

Talstation: Aushub der Fundamente für die Garagierungshalle abgeschlossen. Fundationsschicht gemacht. Erste Wände wurden betoniert. Der Aushub der Seilbahnstation im Grundwasser ist eine schwierige Aufgabe, die Zeit und überlegtes Vorgehen verlangt.
1. Sektion: noch keine Bautätigkeiten
Mittelstation: Der Aushub des Antriebskellers ist erledigt. Nun wird die Fundationsschicht hergestellt. Die Wände der Trafostation sind betoniert. Beim Eisenlager liegen beeindruckende Teile für die Bodenplatte bereit.
2. Sektion: Stütze 4 ist fertig betoniert. Die Stütze 5 ist bereit für die erste Betonetappe (Betonplatte). Ein grosser Teil der 50 km Leerrohre für die Leitungen wurde geliefert. Nun wird mit den Grabarbeiten auch angefangen.
Bergstation: Die Baumaschinen wurden hochgefahren. Am Montag 2. Juni beginnen dort auch die Bauarbeiten

Bilder KW 22
 

KW 20-21:
Talstation: Oberboden und Unterboden wurden abgetragen und sauber gelagert. Aushub Fundamente Garagierungshalle zu 2/3 ausgeführt. Beginn Aushub Seilbahnstation.
1. Sektion: noch keine Bautätigkeiten
Mittelstation: Ober- und Unterboden abgetragen und gelagert. Aushub Motorkeller angefangen. Einfahrtsteher Mittelstation Aushub und Betonarbeiten, Bodenplatte Trafostation Aushub und Betonarbeiten.
2. Sektion: Stütze 3 Aushub und Betonarbeiten erledigt, Stütze 4 Aushub und Beginn Schalung, Stütze 5 Aushub.
Bergstation: noch keine Bautätigkeiten

Bildergalerie KW 20-21
 


16.05.2014
Nachdem das BAV am Dienstag die Konzessionen und Plangenehmigung für die neuen Gondelbahnen Stand-Xpress I & II erteilte und am Mittwoch der Spatenstich symbolisch vollgezogen wurde, haben die Umweltschutzorganisationen WWF & SL den erwarteten Beschwerdeverzicht (die Anliegen wurden entweder zurückgezogen oder vom BAV gutgeheissen und von den Lenk Bergbahnen akzeptiert) eingereicht. Somit kann sofort mit dem Bau begonnen werden.
 
Die Kennzahlen
Investitionssumme CHF 25 Millionen
Bauzeit 6 Monate bis Inbetriebnahme
10er Kabinenbahn Leitner mit Sigma Kabinen
Förderleistung 2400 P/h

1. Sektion
 
 
 
 
schräge Länge 885.50 m
Höhenunterschied 396.10 m                                                                    
30 Kabinen
8 Stützen
Fahrzeit 2'29'' bei Vmax = 6 m/s
2. Sektion
 
 
 
 
schräge Länge 2'151.50 m
Höhenunterschied 627.90 m
59 Kabinen
12 Stützen
Fahrzeit 5'59'' bei Vmax = 6 m/s

Ebenfalls in Kürze sollte die Genehmigung für die Erweiterung der Beschneiungsanlage sowie diverse kleine Anpassungen am Pistennetz in Folge der neue Gondelbahnlinie eintreffen. Kernstück dieses Projektes ist neben einer Winterbrücke mit Skiweg, um die Gäste ab der Piste Sonnenhang (25) und dem Restaurant Snow Beach Lodge zur Mittelstation der Gondelbahn zurückzuführen, die neue Piste 39, die zwischen den Pisten FIS (26) und Sonnenhang (25) auf einer Länge von 1‘450 und eine durchschnittliche Breite von 45 m für noch mehr Skivergnügen am Metsch sorgen wird. Diese Piste wird diesen Sommer mit einer flächendeckenden Beschneiung ausgerüstet. Im Laufe des Projektes finden noch diverse kleine Anpassungen und Verbesserungen am Pistennetz statt um die Qualität und Sicherheit unseres Angebotes am Berg zu gewährleisten.

Pressemitteilung Spatenstich



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